Smarte Bienen

Detailaufnahme eines modernen Bienenstocks aus Holz mit dem Logo „Smart City Landkreis Hameln-Pyrmont“ auf der Vorderseite. Der Bienenstock steht auf einem stabilen Metallgestell im Grünen und ist Teil eines digitalen Imkerei-Projekts.

Smarte Bienen

Im Rahmen des Smart City Modellprojekts standen ein Jahr lang zwei mit Sensoren ausgestattete Bienenvölker auf dem Gelände des Hamelner Kreishaus. 
Die Bienen produzierten nicht nur Honig, ihre Bienenstöcke lieferten gleichzeitig Daten.

Sensoren erfassten unter anderem Gewicht und Temperatur der Bienenstöcke. 

Das Projekt ist inzwischen abgeschlossen.

Eindrücke aus dem Projekt

Die Bienenvölker wurden während der Projektlaufzeit auf dem Gelände des Kreishaus betreut. 
Die Bilder zeigen den Umzug der Bienenstöcke sowie Eindrücke aus der Saison. 

 

Bilder des Umzugs der Bienenvölker ans Kreishaus

Bildercollage vom Umzug der Bienen

 

Fleißige Bienen im Mai


 

Letzte aufgezeichnete Sensordaten

Während des Projekts wurden regelmäßig Messwerte der Bienenstöcke übertragen und ausgewertet. Dazu gehörten unter anderem das Gewicht der Beuten sowie Temperaturdaten.

 

Letzte Sensordaten
Honigernte

Auch kulinarisch hat sich das Projekt gelohnt:
Aus den beiden Bienenstöcken konnten insgesamt rund 35 kg Honig geerntet werden.

Nach der Saison gingen die Bienen in ihre Winterpause, bevor sie im Frühjahr wieder an ihren ursprünglichen Standort im Deister zurückgebracht wurden.

 

Eine Bildreihe zeigt den Prozess der Honiggewinnung: Links stehen zwei smarte Bienenstöcke auf einer Wiese, daneben ein Blick in eine Wabe mit Bienen. Im nächsten Bild wird eine Honigwabe mit einem Spatel entdeckelt. Die letzten beiden Bilder zeigen die Honigernte – einmal beim Ablassen aus einem Edelstahlbehälter und schließlich beim Sieben in gelbe Eimer.

 

Zusammensetzung Honig
 
 
Bee Ha-Py!

Der Honig aus unseren Smart-City-Bienenstöcken wurde zur Analyse gegeben. Dabei wurde untersucht, aus welchen natürlichen Bestandteilen er sich zusammensetzt.

Das Projekt wird unterstützt vom Imker Marc Junker von der Imkerei Gottlieb und Therese Wittrock aus Springe.

 

 

LoRaWAN macht's möglich

Die Daten der Bienenstöcke wurden über das Funknetz LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) übertragen. Diese Technologie eignet sich besonders für Sensoren, die über große Entfernungen Daten senden und dabei nur sehr wenig Energie verbrauchen.

So konnten die Sensoren an den Bienenstöcken ihre Messwerte regelmäßig, ganz ohne Stromanschluss, WLAN oder SIM-Karte übertragen.

Mehr Informationen zu LoRaWAN finden Sie unter:

 LoRaWAN | Hameln Pyrmont

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