Organisiert wurde die KI-Woche gemeinsam vom zedita.zukunftsforum der Hochschule Weserbergland (HSW), dem Smart City Projekt des Landkreises Hameln-Pyrmont und der Volkshochschule Hameln-Pyrmont.
Das Programm richtete sich an ganz unterschiedliche Zielgruppen und zeigte dabei vor allem eines: KI ist längst nicht mehr nur ein Thema für Technikexpertinnen und -experten.
Auch das Smart City Projekt brachte mehrere eigene Veranstaltungen in die Woche ein. Dr. Hanns Martin Lücke gab zum Auftakt einen praktischen Einstieg in generative KI und zeigte, wie sich die Technologie im Berufs- und Privatleben einsetzen lässt. Neben konkreten Anwendungsmöglichkeiten ging es auch um rechtliche Fragen und darum, wie gezieltes Prompting zu besseren Ergebnissen führen kann.
Merlin Hofmann von merona/AIWorx nahm die Teilnehmenden anschließend mit hinter die Kulissen moderner KI-Systeme. In seinem Hands-on-Workshop erklärte er verständlich, wie KI grundsätzlich funktioniert und was eigentlich hinter den Anwendungen steckt, die mittlerweile ganz selbstverständlich im Alltag genutzt werden. In seinem zweiten Vortrag richtete er den Blick auf den Landkreis und zeigte, wo Künstliche Intelligenz bereits konkret eine Rolle spielt und wie Bürgerinnen und Bürger die digitale Entwicklung mitgestalten können.
Dabei ging es auch um das Mitwirklabor im Hamelner Bahnhof. Dort können künftig datensichere KI-Rechner genutzt und verschiedene Open-Source-KI-Anwendungen ausprobiert werden. So entsteht ein Ort, an dem KI unter sicheren Bedingungen für Landkreisprojekte getestet und genutzt werden kann. Eine Mitwirkgruppe beschäftigt sich dort beispielsweise mit einem KI-Projekt zur Wildtiererkennung für den Forst Hameln.